Häufige Fragen
Für ConnectDrive Dashcams empfehlen sich microSD-Karten mit Video Speed Class 30 (V30) oder UHS Speed Class 3 (U3). Bei Full HD-Modellen reichen 128 GB Kapazität aus. Bei 4K-Dual-Modellen sind 256 GB empfehlenswert, da 4K-Aufnahmen etwa 18 GB pro Stunde erzeugen. Endurance-Karten sind für den Dauerbetrieb im Loop-Verfahren deutlich besser geeignet als Standard-Karten.
Ein Hardwire-Kit verbindet die Dashcam direkt mit der Fahrzeugsicherung statt über den Zigarettenanzünder. Es ermöglicht zwei Dinge: erstens eine saubere Installation ohne sichtbare Kabel im Innenraum, zweitens den Parkmodus — die Dashcam bleibt nach dem Abstellen des Motors aktiv und zeichnet bei Erschütterung oder Bewegung auf. Der integrierte Spannungswächter schützt die Fahrzeugbatterie vor Tiefentladung.
Eine Saugnapfhalterung ist reversibel und einfach zu montieren, kann aber bei hohen Temperaturen im Fahrzeuginnenraum an Haftung verlieren. Eine Klebehalterung mit doppelseitigem Klebeband ist dauerhafter und stabiler, hinterlässt beim Entfernen jedoch Rückstände auf der Windschutzscheibe. Für dauerhaft installierte Dashcams ist die Klebehalterung die stabilere Wahl — für temporäre Installationen oder häufigen Wechsel zwischen Fahrzeugen eignet sich der Saugnapf besser.
Das ConnectDrive Zubehör ist auf die Dashcam-Modelle der ConnectDrive Produktlinie abgestimmt. Die Speicherkarte ist universell mit allen Modellen kompatibel. Das Hardwire-Kit ist für alle ConnectDrive Dashcams mit Mikro-USB- oder USB-C-Anschluss geeignet — der passende Anschlusstyp ist in der Produktbeschreibung angegeben. Halterungen mit Standardgewinde (1/4 Zoll) sind universell kompatibel.
Ja, die meisten Fahrer können das Hardwire-Kit ohne Fachkenntnisse selbst installieren. Das Kit wird an einem freien Sicherungsplatz im Sicherungskasten des Fahrzeugs angeschlossen — eine Anleitung liegt bei. Wer keine Erfahrung mit Fahrzeugelektrik hat oder keinen geeigneten Sicherungsplatz findet, kann die Installation einem Fahrzeugelektriker überlassen.